Die für Ende Januar und Anfang Februar 2021 geplanten Kappensitzungen sowie die Kinderkappensitzung des RSV Würges finden nicht statt. Wie auch schon in den Nachbargemeinden tat sich auch hier der Elferrat schwer, diese Entscheidung zu treffen. Letztendlich ist man zu dem Schluss gekommen, dass auch mit einem entsprechenden Hygienekonzept eine solche Veranstaltung ohne Schunkeln und Singen keinen Sinn macht. Nichtsdestotrotz haben die Vorbereitungen für die Kampagne 2022, die hoffentlich wieder unter normalen Bedingungen stattfinden kann, bereits begonnen.

 

Die erste Kappensitzung 2020 im Gemeindezentrum Würges unter dem Motto „Eigenwillig, exzentrisch, abgedreht, die RSV-Sitzung – grotesk“ hatte wieder alles zu bieten, was das Narrenherz begehrt: Tolle Tänze und Büttenreden, gelungene Sketche und zum Abschluss eine stimmungsvolle Playbackshow! Das Bühnenbild (von Margit Becker) sowie die Kostüme des Elferrates (von Hilde Löw) waren wieder eine Augenweide und eine Klasse für sich. Auch die Stimmung war trotz der etwas geringen Zuschauerresonanz großartig und hat die Lust der Akteure auf die zweite Sitzung am Faschingssamstag, den 22.02.2020 ab 16:11 Uhr nochmal gesteigert. Wer nicht dabei war, hat was verpasst und sollte dies dringend nachholen: Restkarten für die zweite Sitzung im Gemeindezentrum, die mit dem Kreppelkaffee um 15:31 Uhr beginnt, gibt es noch an der Tageskasse.

 

"Wir feiern Fassenacht wie es uns gefällt -
und laden ein den Rest der Welt..."

RSV MIT 2 KAPPENSITZUNGEN

Die 5. Jahreszeit ist leider - oder für manche glücklicherweise - schon wieder vorbei. Der Elferrat des RSV Würges hat es auch in diesem Jahr wieder geschafft, zwei wirklich sehr gute Kappensitzungen zu veranstalten und hat den Gästen von der Qualitiät her ein tolles Programm geboten. Mit dazu beigetragen haben vor allem auch der Musikzug des TV Würges, der wieder einmal tolle Stimmung in den Saal brachte. Aber auch das Männerballett des TV Würges war mit von der Partie sowie einige Akteure des FSV Würges, die bei den Werjeser Tanzbären mitmischten. Das ist mitunter sehr erfreulich, wenn die Vereine bei solchen Veranstaltungen Zusammenhalt zeigen und sich gegenseitig unterstützen. Vielen Dank noch einmal dafür. Auch den vielen Närrinnen und Narren aus nah und fern und von unseren Werjeser Vereinen sei Danke gesagt, dass sie die Kappensitzungen besucht haben. Wir hoffen, es hat euch allen gefallen und ihr seid nächstes Jahr wieder dabei?!
 
Auch wenn bei der 1. Sitzung am 27. Januar mit knapp 150 Gästen das Gemeindezentrum etwas "verkleinert" werden musste, war die Stimmung prächtig. Unter dem Motto „Wir feiern Fassenacht, wie es uns gefällt und laden ein den Rest der Welt“ feierte der RSV Würges wie immer im Gemeindezentrum. Nach der Begrüßung der Narrenschar durch den Sitzungspräsidenten Jörg Glasner zog der Elferrat unter "Standing ovations" in die geschmückte Halle ein und präsentierte Karneval(kostüme) aus Mainz (Schwellkopp), Köln (Dreigestirn), Venedig (Gondoliere und Venezianerin) und Brasilien (Tänzerinnen und Tänzer). Die Kostüme entstanden natürlich wieder aus der erfahrenen Nadel von Hilde Löw. Und wer bis dato die Bühnendeko noch nicht gesehen hatte war wieder einmal erstaunt, was Margit Becker konzipierte und die erfahrenen Elferratsjecken nachbauten. Einfach sensationell! Nach dem Einzug des Elferrats eröffnete die Tanzgarde Hasselbach mit einem fetzigen Gardetanz die „Werjeser Kappesitzung“. Auch die RSV-Mädchentanzgruppe "Liberinati" bereicherte den Abend mit einem feurigen Zigeunertanz, den Michaela Brands und Fiona Müller mit ihnen einstudiert hatten. Die Mädels werden immer besser und besser! Danach brachte eine Schulklasse ihre Lehrerin in Verzweiflung mit einem witzigen Frage- und Antwortspiel. Lokale Themen hatte natürlich die RSV-Gesangstruppe „Emsbachlerchen“ aufbereitet. Nach deren letztem Auftritt bei der 2. Kappensitzung sagte RSV-Legende und RSV-Ehrenpräsident Karl Berbach "Tschüss". Er will nach über 30 Jahren in den "Fastnachtsruhestand" treten und das Feld den jüngeren überlassen (Bericht in der NNP) . Die Tanzgruppen „La Varie“, "Deja Vu" und "New Expressions" waren ebenso mit von der Partie wie die auch schon legendäre Tanzgruppe "Saltara", die seit über 25 Jahren bei den RSV Kappensitzungen dabei sind. Auch die Prinzenabordnung des CVC Camberg, Prinz Peter I., Cambergia und Hofstaat, besuchten die Kappensitzung. Die BüttenrednerInnen Caro Gahl - die ihr Debut mit Bravour meisterte - sowie die allseits beliebte Ridda Madda und der 450 Euro-Jobber Gerhard Munsch heizten die Stimmung noch mal ein, bevor die RSV Playbackshow mit nicht nur musikalischen Einlagen der RSV Fußballer das Ende der knapp viereinhalbstündigen Veranstaltung einläuteten.
 
Am Faschingsdienstag stand dann noch der Umzug durch Würges mit anschließendem Abschluss im Gemeindezentrum auf dem Programm. Bilder von den Veranstaltungen seht ihr unten. Auch einen kleinen Film gibt es zu bewundern, aufgenommen und aufbereitet von Nils Baritz, dem Neffen unserer lieben Margit Becker. Vielen Dank Nils, für diesen tollen Film

 

Am 11.11. um 11.... ähhhhh um 19:11 Uhr trafen sich die RSV Elferrats-Mitglieder bei de Koarin im Gemeindezentrum, um die 5. Jahreszeit entsprechend zu begrüßen - oder zu begießen? Naja, von jedem etwas eben. Dabei wurden natürlich auch schon die Planungen für die anstehende Faschingskampagne und die Kappensitzungen besprochen....

 

Der Elferrat des RSV Würges kann auf eine erfolgreiche und schöne Faschingskampagne im Rahmen der Großfassenacht in Bad Camberg zurückblicken, beginnend mit den beiden gut besuchten Kappensitzungen im Würgeser Gemeindezentrum. Hier haben sich Elferrat, Kostümschneiderin Hilde Löw und Bühnenbildnerin Margit Becker mit dem Motto „Zirkus“ wieder selbst übertroffen. Schon der Einmarsch des Elferrates, die Einführung von Sitzungspräsident Jörg Glasner samt Messerwurf von Bernd Dannewitz auf die drehende Jungfrau Heiko Brands gaben die Richtung für den restlichen Verlauf der Sitzung vor. Das hohe Niveau der Sitzung konnten die Tanzgruppen „New Xpression“ aus Eisenbach, „Dejá Vu“ aus Selters und die eigene RSV-Tanzgruppe „Liberinati“ mühelos halten und auch die Büttenredner Gerhard Munsch, der trotz langer Büttenabstinez nichts von seinem Temperament verloren hat, Rita Biel, die endlich wieder als „Ridda Madda" auf der Bühne stand, Erich Brands in seiner Paraderolle  und der Apotheker Jens Baumgartner sorgten für gute Stimmung und Lacher.

Zum Seitenanfang