SOMA nächstes Spiel (2)

Freundschaftsspiel

          

SG Niederems/Esch AH - RSV Würges SOMA

Samstag, 29. April 2017 | 17:00 Uhr
in Niederems

Hinspielsieg für die Soma des RSV Würges im Kreispokalhalbfinale gegen TSG Oberbrechen

RSV Würges SOMA - TSG Oberbrechen AH
3:0 (0:0)

Dank eines überragenden Lutz Becker im Tor und einer fast perfekten Torchancenverwertung in Halbzeit zwei konnte unsere SOMA das Hinspiel des Kreispokal-Halbfinale gegen die starke TSG Oberbrechen mit 3:0 gewinnen. Aufgrund der vielen hochkarätigen Chancen der TSG in Hälfte Eins trügt das Ergebnis aber etwas über den Spielverlauf hinweg, aber so ist eben Fußball. 

Die TSG Oberbrechen spielte so wie man es auf Würgeser Seite erwartet hatte. Mit ihren schnellen Offensivleuten brachten sie die RSV Verteidigung immer wieder in Probleme und der immer wieder gefährliche Peter Steinebach hätte im ersten Durchgang bereits einiges klarmachen können, doch gegen den überragenden Lutz Becker im Tor hatte er an diesem Tag keine Chance. Bereits nach 10 Minuten musste Lutz Becker sich zum ersten Mal lang machen, als Steinebach nach einer Ecke fast freistehend zum Kopfball kam. Dann war es Timm Henecker, der mit einem Flachschuss für die nächste Parade von Lutz Becker sorgte. Und kurz vor der Halbzeit war es dann nochmal Peter Steinebach, der sich gegen alle Verteidiger durchsetzte und den Ball alleine vorm Tor in die Ecke schieben wollte, doch Lutz Becker dies ahnte und den Ball noch um den Pfosten lenken konnte. Auch spielerisch waren die Oberbrechener den Würgeser zumindest in Hälfte eins etwas überlegen. Mit schnellen Stafetten durchs Mittelfeld brachten sie immer wieder ihre Stürmer in gute Positionen und die Verteidigung um Albert Urban, Icke Großmann und Daniel Münstermann hatte einiges zu tun. Aber auch der RSV hatte einige gute Aktionen nach vorne, bei denen erst Heiko Brands und dann Olaf Bänsch am ebenfalls guten Schlussmann Markus Kremer scheiterten. Ein Pass auf Andreas Ochs, der im Sechzehner alleine vor Torwart Kremer auftauchte, wurde vom Schiedsrichter wegen angeblichen Abseits abgepfiffen. Mit dem 0:0 zur Pause war der RSV jedenfalls besser bedient als die Gäste, die sich aufgrund der vielen vergebenen Torchancen ärgern mussten. Die 2. Halbzeit gehörte dann allerdings mehr dem RSV, der sich nun in der Defensive auf die spielstarken Gäste eingestellt hatte und selbst versuchte, das Heft in die Hand zu nehmen. Eine Großchance von Heiko Brands, der eine Szekely Flanke per Flugkopfball aufs Tor beförderte, konnte vom Schlussmann der TSG noch pariert werden. In der 53. Minute war es dann Krisztian Szekely selbst, der einen Traumpass von Markus Diehl verarbeitete und aus gut 18m von links ins rechte Toreck nagelte. Da hatte Markus Kremer im Tor der Gäste keine Abwehrchance. Dies war natürlich eine Erleichterung für die RSV Spieler und man merkte in der Folgezeit an, dass die TSG etwas geschockt wirkte. Immer wieder konnte man jetzt über die Außen zu Flankenläufen kommen und einige Ecken rausholen. Andreas Ochs war es, der über die linke Seite 2 Verteidiger aussteigen ließ und exakt in die Mitte flankte, wo Heiko Brands per Kopf einnicken konnte. 2:0 für den RSV (56.). Peter Steinebach war es dann wiederum der hätte verkürzen können, ja wenn Lutz Becker nicht gewesen wäre und den Ball über die Latte lenkte. Das war dann aber auch die hochkarätigste Chance der Gäste in Halbzeit zwei, denn die Defensive des RSV ließ nicht mehr all zu viel zu. Kurz vor Schluss markierte Kris Szekely seinen 2. Treffer zum 3:0, als er einen Freistoß aus gut 20m Torentfernung schnell ausführte und platziert in die untere linke Ecke setzte. Dies war der Schlußpunkt einer umkämpften und vom Niveau her sehr ansehnlichen Partie, die den Zuschauern gefallen konnte. Mit diesem Vorsprung muss die SOMA des RSV nun am Freitag, den 21. April 2017 in Oberbrechen antreten, Anstoß um 20:00 Uhr. In der Hoffnung, dass man diesen Vorsprung nicht verspielt und ins Finale einzieht. Hier dürfte der Gegner auch schon feststehen, denn die SG Villmar/Weyer hat den VfR 07 Limburg mit 7:0 bezwungen und sollte im Rückspiel keine Probleme mehr haben. 

RSV Würges: Becker, Großmann, Urban, Münstermann, Diehl, Schweikart, Bänsch, Urbatschek, Szekely, Ochs, Brands H. (Swierzy, Zey)

TSG Oberbrechen: Kremer, Hofmann, Schütz, Ziemer, Grund, Weyl, Roth, Schmid, Steinebach, Henecker, Olajos (Adamczyk, Rudolff)

Tore: 1:0 Krisztian Szekely (53.), 2:0 Heiko Brands (64.), 3:0 Krisztian Szekely (68.)

Zuschauer: 25

Schiedsrichter: Jörg Coenen



 

SOMA SCHEITERT WIEDER AN DER SG VILLMAR/WEYER

Wie schon im letzten Jahr musste man auch in diesem Jahr die einzige Niederlage in der Vorrunde gegen die Spielgemeinschaft Villmar/Weyer hinnehmen und ebenfalls wie im letzten Jahr reichte es damit nur zum 3. Platz. Nachdem man die Vorrunde dominiert hatte und mit Siegen gegen Oberbrechen (2:1), Selters (3:0) und Limburg 19 (9:0) aufgrund des besseren Torverhältnisses nur ein Untentschieden im letzten Gruppenspiel gegen Villmar/Weyer benötigt hätte, verlor man dieses entscheidende Spiel mit 2:3 und musste sich mit dem Spiel um Platz 3 begnügen, das man mit 3:2 gegen den TuS Neesbach gewinnen konnte. Die SG Villmar/Weyer gewann das Turnier dann schließlich in einem turbulenten Finale gegen den Vorjahressieger FCA Niederbrechen mit 4:3, bei dem Schiedsrichter Rainer Schmitt einiges zu tun hatte und nach drei Zeitstrafen kurzzeitig ein 3 gegen 4 Spiel zustande kam. Zumindest kann die SoMa sagen, dass sie gegen den Turniersieger das einzigste Spiel verloren hat - wenn das denn ein Trost ist?! Glückwunsch an die SG Villmar/Weyer zum Turniersieg. Goalgetter des RSV wurde übrigens Andreas Ochs, der auf insgesamt fünf Treffer kam.

Die Ergebnisse im Einzelnen:
RSV Würges – TSG Oberbrechen 2:1    Tore: Heiko Brands, Tobias Glasner
SG Selters – RSV Würges 0:3    Tore: Tobias Glasner, Olaf Bänsch, Markus Diehl
RSV Würges – VfR Limburg 19 9:0    Tore: Andreas Ochs (2), Tobias Glasner, Nicolas Swierzy, Olaf Bänsch, Mihael Medak (2), Markus Dieh l(2)
SV Villmar – RSV Würges 3:2     Tore: Andreas Ochs (2)

Spiel um Platz 3:
TuS Neesbach - RSV Würges 2:3    Tore: Andreas Ochs, Mihael Medak, Tobias Glasner

Kader RSV Würges:
Lutz Becker, Ingo Hörning, Markus Diehl, Tobias Glasner, Nicolas Swierzy, Daniel Münstermann, Olaf Bänsch, Andreas Ochs, Heiko Brands, Mihael Medak 

 


 

Mit sechs Doppelteams spielte die RSV-SoMa ihr beliebtes alljährliches Tennisturnier auf den Plätzen des TC Camberg im Kurpark aus. Das Turnier wurde sowohl ganz vorne wie auch ganz hinten von der Familie Brands dominiert: Erich und Sohn Heiko Brands gewannen alle Spiele deutlich und sicherten sich den Turniersieg, während das Ehepaar Nadine und Timo Brands in allen Matches unterlegen waren und das Ende des Tableus zierten. Auf Platz 2 landeten Kevin Glapa und Ingo Hörning, gefolgt von den windschnittigen Albert Urban und Thomas Dannewitz. Bernd Dannewitz belegte mit Andreas Ochs Rang 4 und Markus Diehl zusammen mit Tobias Glasner Rang 5. Da der Spaß bei den Spielen im Vordergrund stand, erhielten alle Teilnehmer am Ende des Turnieres nichts außer ein gekühltes Bier.

 

 

Die SG Selters richtet am Samstag, den 10.09.2016 wieder ihr beliebtes Mitternachtsturnier für Alte-Herren-Teams auf der Sportanlage in Niederselters aus. Unsere SoMa, die letztes Jahr mit fünf Siegen und ohne Gegentor den Pokal nach Würges holen konnte, trifft in Gruppe A auf folgende Gegner:

RSV Würges – SG Selters          1:0          Tor: Achim Schweikart
RSV Würges – TuS Eisenbach    0:0
RSV Würges – FSV Würges        0:0

Spiel um Platz 3:

RSV Würges - SG Niederems/Esch     7:6 n. N.     Tore: Andreas Ochs (2), Tobias Glasner, Markus Diehl, Albert Urban, Stefan Heimann, Heiko Brands

Die Gruppe B ist mit den Teams VfL Altendiez, SV Walsdorf, SG Niederems/Esch, TSG Oberbrechen und SV Bad Camberg besetzt. Nach der Vorrunde stehen noch das Spiel um Platz 3 und um 20:20 Uhr das Finale an. Die Spielzeit beträgt 17 Minuten ohne Halbzeit.

 

Beim Hallenturnier in Oberbrechen belegte unsere SOMA den 3. Platz. Im kleinen Finale gelang zumindest die Revanche für die Finalniederlage von vor zwei Jahren, denn man schlug den Gastgeber knapp mit 4:3. Nach der Auftaktniederlage gegen den SV Villmar (1:3) konnte man nicht mehr aus eigener Kraft das Finale erreichen, sondern musste im vorletzten Gruppenspiel auf einen Ausrutscher des SV hoffen, der zwar fast zustande gekommen wäre, doch in der Nachspielzeit durch den 4:3 Siegtreffer noch abgewendet wurde. So wurde man mit dre Siegen und einer Niederlage "nur" Zweiter in der Gruppe. Das Finale zwischen Villmar und Niederbrechen wurde dann klar mit 4:0 von Niederbrechen gewonnen, die auch verdient Turniersieger wurden. Glückwunsch!
Dennoch konnte man zufrieden sein, denn nach der Auftaktniederlage zeigte man durchaus ansehnliche Spiele und erzielte in den fünf Partien 20:7 Tore.

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